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So bleibt das Futter länger frisch



Ist das richtige Hunde- oder Katzenfutter erst einmal gefunden, werden schnell größere Mengen angeschafft, um immer das Lieblingsfutter seines Tieres griffbereit zu haben. Große Mengen sind praktisch, meist günstiger und man erspart sich das ständige Fahren zum nächsten Supermarkt bzw. den Bestellvorgang im Onlinestore. Bis ein großer Beutel des Tierfutters erstmals vollständig verzerrt ist, können einige Wochen vergehen. Gerade die Lagerung von größeren Futtermengen ist entscheidend, denn die großen Futterbeutel sind durch das ständige Öffnen erhöhter Luftfeuchtigkeit ausgesetzt. Dies birgt gewisse Risiken, die es zu vermeiden gilt, damit am Ende nicht die Qualität des Futters leidet.

Im folgenden Text zeigen wir Dir ein paar wertvolle Tricks, um Dein Tierfutter auch über einen längeren Zeitraum hinweg frisch zu halten.


Trockenfutter.

Trockenfutter gilt es, vor Feuchtigkeit zu schützen. Dafür eignen sich besondere Futterboxen, die in Form eines Plastikbehälters und einem verschließbaren Deckel das Futter geschlossen und somit trocken halten. Diese Box sollte idealerweise an einem dunklen und kühlen Ort gelagert werden. Zudem solltest Du Dir das Haltbarkeitsdatum notieren, um das Verfallsdatum nicht zu überschreiten. So bleibt Dein Trockenfutter lange frisch und knackig.

Es gibt auch Futterbeutel, die sich mithilfe eines Druckverschlusses wieder verschließen lassen. Hier kann es jedoch schnell passieren, dass man den Beutel aus Unachtsamkeit nicht hundertprozentig verschließt und an einer kleinen Stelle Luft durchdringt. Will man sichergehen, so sind stabile Futterboxen die bessere Wahl.

Extra-Tipp: Passende Futterboxen, in verschiedenen Größen für eine sichere Lagerung findest Du zum Beispiel hier.


Nassfutter

Die Lagerung von Nassfutter ist anders als die Aufbewahrung von Trockenfutter. Zu kaufen gibt es das Futter meist in Dosen oder in Portionsbeuteln. Der Inhalt eines Portionsbeutels reicht genau für eine Mahlzeit, wodurch eine Lagerung nicht relevant ist. Bei einem Kauf von Dosenfutter sind allerdings ein paar Dinge zu beachten - gerade bei größeren Portionen.

Bei kleinen und ungeöffneten Dosen reicht die Lagerung außerhalb des Kühlschranks. Sobald die Dose geöffnet ist und länger als einen Tag genutzt wird, sollte die Dose auf jeden Fall im Kühlschrank aufbewahrt werden. Der Inhalt der Dose sollte zudem in einen Plastikbehälter umgefüllt werden, da durch eine eventuelle Oxidation der Dose Giftstoffe entstehen können und diese sich somit auch auf das Futter übertragen.

Damit sich trotz der Lagerung die Aromastoffe ideal entfalten, sollte das Futter mindestens 30 Minuten vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank genommen werden. Gerade Temperatur oder Sonnenlicht beeinflussen sehr schnell die Qualität von Nassfutter. Da Katzen sehr wählerische Tiere sind, die sich von ihrem Geruchssinn leiten lassen, solltest Du immer auf eine saubere Schale achten und Futter, welches nicht verzehrt wurde, beseitigen.



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