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Gassigehen mit der passenden Ausrüstung für Hund und Halterin

Ein Spaziergang mit dem Hund macht mit der perfekten Ausrüstung noch mehr Spaß. Wir haben Ihnen eine kleine Artikelübersicht erstellt, damit bei Ihren Ausflügen garantiert nichts fehlt.  

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10 häufige Fehler beim Gassigehen und wie Sie diese vermeiden

1. Beschnuppern der Umgebung unterbinden

Oft hat man es eilig und möchte die Gassirunde mit dem Hund schnell hinter sich bringen. Sei es wegen Termindruck oder schlechtem Wetter. Dann kommt es dazu, dass Hundehalter an der Leine ziehen und Hunde beim Schnuppern unterbrechen. Dieses Beschnuppern der Umgebung ist für Hunde allerdings enorm wichtig. Durch die Duftaufnahme nehmen sie Informationen über andere Tiere oder verfügbares Futter auf. Es hilft ihnen auch bei der Orientierung an fremden Orten. Wird ein Hund widerholt oder dauerhaft daran gehindert, seine Umgebung zu erschnuppern kann dies zu Stress und Angstzuständen des Hundes führen. Sollte das Wetter der Grund für eine eilige Gassirunde sein, schaffen Sie doch einfach Abhilfe mit einer praktischen Outdoor-Jacke.  

2. An der Leine reißen wenn der Hund zieht

Leider sieht man oft, dass Hundehalter stark an der Leine reißen, wenn ein Hund an der Leine zieht. Dies kann beim Hund Verletzungen hervorrufen und wird das unerwünschte Verhalten des Hundes nicht langfristig verbessern. Wenn ein Hund wiederholt stark an der Leine zieht, ist Training notwendig um das Verhalten an der Leine zu verbessern. Das Üben kann durch eine praktische Leine sowie Leckerlies zur positiven Bestärkung von gewünschtem Verhalten unterstützt werden. Selbstverständlich finden Sie bei uns auch die passende Futtertasche für jedes Training.

3. Bestrafung, wenn andere Hunde in der Nähe sind

Zeigt ein Hund ein Fehlverhalten, wie z.B. aggressives Verhalten in Anwesenheit anderer Hunde, sollte der Hund nicht direkt bestraft werden. Eine Bestrafung könnte unmittelbar mit dem anderen Hund assoziiert werden und würde so negatives Verhalten verstärken. Stattdessen sollte das Sozialverhalten des Hundes mit gesonderten Trainingseinheiten in einer ruhigen Umgebung verbessert werden. Hierbei kann es ratsam sein die Unterstützung von Hundetrainern oder einer Hundeschule hinzu zu ziehen. 

4. Kontakt zu anderen Hunden unterbinden

Grundsätzlich sind Hunde soziale Tiere, die gerne miteinander spielen. Die Rasse und Größe ist für ein gemeinsames Spiel vollkommen unerheblich. Lediglich wenn Ihr Hund durch stark aggressives Verhalten auffällt, sollten Sie daran arbeiten, bevor Ihr Hund mit anderen Hunden spielt. Gut sozialisierte Hunde genießen den Kontakt zu Artgenossen. Regelmäßiger Kontakt zu anderen Hunden führt dazu, dass Verhaltensauffälligkeiten gegenüber anderen Hunden gar nicht erst aufkommen. 

5. Zu lange oder zu kurze Spaziergänge

Je nach Größe und Rasse fällt der Bewegungsdrang des Hundes sehr unterschiedlich aus. Auch der Gesundheitszustand sollte bei der Bemessung der Gassirunde mit einbezogen werden. Für das Wohlbefinden eines Hundes sollte man jedoch unabhängig von der Rasse mehrmals täglich spazieren gehen. Wenn Hunde ihre Runden nicht einfordern oder von sich aus verkürzen wollen, kann dies an den Witterungsbedingungen liegen. Heißer Asphalt kann im Sommer z.B. ebenso unangenehm für Hundepfoten sein, wie gefrorene Böden mit Streusalz im Winter. Abhilfe können Sie dabei durch passende Hundeschuhe schaffen. 

6. Keine Hundemarke

Besonders ängstliche Hunde, die bei Stress Reißaus nehmen und Jagdhunde, die möglicherweise durch die Aufnahme einer Fährte ausreißen, sollten immer eine Hundemarke tragen. Aber auch gut erzogenen Hunde laufen schon mal weg, dass auch sie gechipt sein- und zusätzlich ihre Hundemarke tragen sollten. So kann ein ausgerissener Hund schnell wieder mit seinem Besitzer zusammengebracht werden.   

7. Hunde in die Leine beißen lassen

Dieses Verhalten ist oftmals ein Zeichen für Verärgerung, Frust oder Stress des Hundes. Wenn Hunde manchmal an der Leine beißen, bietet es sich an zur Ablenkung ein Spielzeug dabei zu haben, auf das der Hund anstatt der Leine beißen kann. Denn es ist wichtig, dass der Hund verinnerlicht nur auf Dinge zu beißen, die ihm gestattet sind. 

8. Gassirunde nicht variieren

Damit Hunde sich nicht langweilen und immer wieder neu stimuliert werden, sollte man die Gassirunde immer wieder variieren. Achten Sie dabei auf möglichst viel Abwechslung von Wiesen, Wäldern oder Stränden. Hauptsache ist, dass der Hund genügend Möglichkeit zum Spielen, Klettern und Toben bekommt. 

9. Hunde nicht von der Leine lassen

Freier Auslauf ist wichtig und trägt erheblich zum Wohlbefinden des Hundes bei. Beim freien Lauf nimmt der Hund seine Umgebung noch einmal anders wahr und sammelt wichtige Erfahrungen. Wenn der Hund nicht gut hört, sollte der Freilauf in einen eingezäunten Bereich verlegt werden. Mit dem unangeleinten Hund macht auch das Spiel mit Wurfspielzeugen und Zerrspielzeugen deutlich mehr Spaß. Das freie Spielen und Toben erhöht die Fitness des Hundes und trägt zu seiner Ausgeglichenheit bei. 

10. Dem Hund nicht ausreichend Beachtung schenken

Als Hundebesitzer trägt man große Verantwortung für seinen Vierbeiner, ebenso wie für andere Menschen in der Umgebung des Hundes. Darum ist es wichtig, den Hund stets im Auge zu behalten. Denn auch wenn Ihr Hund gut erzogen ist, müssen Sie Rücksicht auf andere Menschen nehmen, die möglicherweise Angst vor Hunden haben. Außerdem müssen Sie natürlich zur  stets darauf achten, dass ihr Hund nichts unverträgliches frisst oder sich anderweitig in Gefahr begibt. Durch die Beobachtung lernen sie auch das Verhalten Ihres Hundes besser kennen und lernen auf bestimmte Verhaltensmuster entsprechend zu reagieren.